Orgonphoenix - Klangereignis mit Orgel und Gongs

 

Orgonphoenix

Norbert Grossmann

Eva Korn

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Eva Korn
Feldenkraislehrerin

 

Musikgruppen mit Beteiligung

Weiße Performance


Foto: Monika Golla

Isoharmonische Variationen über Erik Saties "Gymnopédie No. 1"
für Klavier und menschliche Ballwurfmaschine
Dauer ca. 12-15 min.

Norbert Grossmann – Klavier
Eva Korn – Tischtennisbälle

 

 

 

 

Die Zeit weht

Werner Cee – e-chin, Electronik
Norbert Grossmann – Klavier, Synth
Eva Korn – Gongs

 

 

Heyduck, Grossmann & Korn — Protuberanzen

Norbert Grossmann – Klavier, Synth, Theremin
Nikolaus Heyduck – Elektronik, Synth
Eva Korn – Gongs

An verschiedenen Gongs und Tam Tams entfacht Eva Korn einen Strom energiegeladener Metallklänge, zu denen Norbert Grossmann und Niko- laus Heyduck an zwei Flügeln und Elektronik in freier Improvisation in Dialog treten. In sensiblem Zusam- menspiel entfalten die drei ein breites Sound- und Ausdrucksspektrum, das von fließenden Klangbewegungen bis hin zu expressiven Akzenten reicht.

 

 

Propellerhertz

Norbert Grossmann – Klavier
Nikolaus Heyduck – Elektronik

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"Liederabend"

zeitkritisch - spontan - provokant
Musik, Text und Tanz entstehen aus der
momentanen Befindlichkeit der Beteiligten

Norbert Grossmann – Klavier, Synth
Nikolaus Heyduck – Elektronik
Eva Korn – Gongs
Charles Neuweger – Stimme, Kleinkram
Nushin Shayegan – Schattentanz

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Die Künstler

Werner Cee

Werner Ceebegann seine künstlerische Laufbahn mit dem Studi- um der Malerei an der Frankfurter Kunsthochschule (Städel) in den 70er Jahren und arbeitete bis in die 80er Jahre als frei schaffender Bildender Künstler, gleichzeitig als Musiker in der experimentellen Rock- musikszene und free-Szene.

Es folgten Arbeiten im Medienkunstbereich, Klang- und Lichtinstallationen, die eine Verbindung von visuellen und akustischen Medien, von Klang, Geräusch, Architektur und Musik herstellen. Danach verlagerte sich der Schwerpunkt auf elektroakustische Komposition und Ars-Acustica-Produktionen für den Rundfunk. Mittlerweile wurden mehr als fünfzehn große Produk- tionen für das Studio Akustische Kunst des WDR, DeutschlandRadio Berlin, für den Hessischen Rundfunk, für den SWR und den BR realisiert.

Daneben viele dokumentarische Sendungen über die akustische Umwelt, Soundscapes sowie musikethnologische Features. Arbeitete im Vorstand der DeGeM (Deutsche Gesellschaft für Elektroakustische Musik) und unterrichtete Klangkunst an der Kunst- hochschule Saarbrücken.

Aktuell stehen Aufführungen von Hörspielen mit live-Musikern und Darstellern, Raum- klanginszenierungen und musiktheatralische Arbeiten sowie die Zusammenarbeit mit Film/Video im Vordergrund.

Seine Werke wurden bei zahlreichen internationalen Festivals aufgeführt und prä- miert.

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Nikolaus Heyduck

Nikolaus Heyduck(*1957) studierte von 1978-85 an der Städelschule Frankfurt am Main u.a. bei Bernhard Jäger und Peter Kubelka (Film). 1990-95 folgte das Studium der Komposition bei Toni Völker an der Akademie für Tonkunst Darmstadt.

Heyduck erhielt 1989 den Jahrespreis der Frankfurter Künstlerhilfe, 1996/97 ein Arbeitsstipendium des Landes Hessen. 2000: Atelierstipendium von Wacker-Kunst, Mühltal. 2007: Atelierstipendium der Association of Icelandic Visual Artists (SÍM), Reykjavik. Er ist Mitglied der Darmstädter Sezession, der Deutschen Gesellschaft für Elektroakustische Musik (Degem), der Frankfurter Gesellschaft für Neue Musik (fgnm) und des Vereins Künstlerhaus Ziegelhütte.

Weitere Infos: www.nikolaus-heyduck.de

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Charles Neuweger

Charles NeuwegerSeit mehr als 20 Jahren arbeite ich als freischaf- fender Künstler. Genreübergreifend haben meine Arbeiten oftmals experimentellen Charakter. Davon
Ist auch mein Werdegang als Musiker und Klang- künstler, seit den achtziger Jahren, geprägt. Ich benutze den improvisierten Gesang, dessen Texte sich spontan aus der musikalischen Situation ent- wickeln und häufig einen zeitkritischen Aspekt haben. Neben herkömmlichen Instrumenten werden auch Alltagsgegenstände zum Klingen gebracht.

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Nushin Shayegan

Nushin ShayeganEine Brücke zwischen Ost und West kann man auch mit Tanz herstellen. Da ich in Persien geboren, in Deutschland und Italien aufgewachsen bin, hatte ich die Möglichkeit, verschiedene Tanz-Techniken zu studieren. Viele Reisen nach Indien und in afrika- nische Länder eröffneten die Sicht auf noch mehr Tanzkulturen. Durch Zusammenarbeit mit experimen- tellen Musikern wurde es mir ermöglicht, improvisier- ten Schattentanz zu intensivieren, und eigens für verschiedene Orte, auch in Kirchen, entwickelte Performance darzubieten.

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